Club Lomumba

männliche Spass- und Freizeitgestalltung

Juni: Badeplausch beim Schwimmbadhändler

Da wir bei Dieter Meier alles Geld ausgegeben haben müssen wir im Club Lomumba ein Sparprogramm verabschieden, wie man das aus den Nachrichten kennt: Einnahmen erhöhen und Ausgaben kürzen. Marc und Roger haben gemeint sie könnten schummeln; es reiche wenn die Anderen mehr zahlen. Roger war über die öffentliche Blosstellung dermassen beschämt, dass er sich nicht getraute an den Klubabend zu kommen. Marc machte gute Mine zum bösen Spiel und hat uns ordentlich mit Bier bedient. Von Stefan fehlt der Eingang im Klubkonto also gilt noch die Unschuldsvermutung.

Stevie hat uns folglich zu sich nach Hause eingeladen. Das liegt am Ende einer Bahnlinie mit zweistelliger Nummer. Es verkehren so wenig Züge dorthin, dass es sich ergab, dass Richi und Marc auf dem gleichen Zug waren. Richi im vordersten Wagen, Marc im hintersten. Beide haben sich den Weg optimiert Richi weil er weiss, dass die Strasse vorne am Anfang des Bahnhofes weggeht, Marc weil er wusste, dass hinten ein Feldweg eine Abkürzung bietet. Auf der Kreuzung des Feldweges mit der Überlandstrasse, mitten in einer agrarwirtschaflich genutzen Fläche (sprich Feld) sind sie sich dann begegnet.

Stevie verkauft Swimmingpools und hat zwei Modelle vor seinem Haus quasi als Showroom aufgestellt. Zu viert hatten wir gut Platz darin. Mit der Gegenstromanlage zu schwimmen ist so eine Sache. Reini kippte immer wieder auf eine Steite weg.

Im Anschluss gab es mehr als genug zu essen vom Grill. Der Hauskater strich erwartungsvoll um unsere Beine, der kriegt wohl heute die Resten. Marc wird sich an dieser Stelle sicher abschätzig über den Fleischkäse äussern wollen. Der war gar nicht so schlecht und der Grillkäse war eine echte Entdeckung. Den Amarone haben wir wohl kaum ganz ausgetrunken, da müssen wir in der Revison darauf achten, dass der im Clubvermögen bleibt!

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